Ausgangslage

Treffen Sie Frauen Marburg - 1

Wie in den letzten Jahren hat der AK versucht, durch verschiedene Aktivitäten eine Brücke zwischen unserer Gemeinde und der Stadtöffentlichkeit Marburgs zu schlagen. Da waren zum einen die in Zusammenarbeit mit dem AK Ökumene organisierte Gesprächsreihe zur Apostelgeschichte. Über mehr als ein Jahr hinweg tauschten sich die Teilnehmer an insgesamt 13 Abenden über verschiedene Passagen und Aspekte der Apostelgeschichte aus. Die einführenden Referenten kamen dabei bunt gemischt aus verschiedenen evangelischen wie katholischen Gemeinden und Institutionen nicht nur aus Marburg. Der Ausländerbeirat und der Magistrat der Stadt Marburg hatten zu dieser Veranstaltung eingeladen. Hunderte Menschen unterschiedlicher Nationen und Sprachen begegneten sich, sprachen, feierten und freuten sich miteinander. In und um unsere Kirche war reger Betrieb mit vielen Kirchenbesuchern unterschiedlicher Herkunft, durchgängigen Kirchenführungen in Kirchenraum und Krypta, zahlreichen Begegnungen und Gesprächen an unserer Ausstellungstafel, die mit weiteren Vaterunser-Texten in anderen Sprachen ergänzt wurde. Ein Stand mit selbstgebackenem Kuchen des evangelischen Kirchenchors Klangfarben aus Schönstadt gab dem Auftritt noch eine ökumenische und kulinarische Note.

Corona-Regeln im Landkreis Marburg-Biedenkopf

Top-Thema Beuth: Onlineportal und Hotline für Impftermine Innenminister Peter Beuth CDU hat Sparbetrieb Landtag bekräftigt, dass zunächst ältere Menschen und Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegesektor eine Corona-Schutzimpfung erhalten werden. Der Bund gebe die Priorisierung der gesellschaftlichen Gruppen vor, wobei er sich an Allgemeinheit Empfehlungen der Ständigen Impfkommission orientiere, sagte Beuth am Donnerstag. Ebenso liefere und bezahle der Bund den Impfstoff. Allgemeinheit Kosten des Betriebs der 28 Impfzentren im Land sei mit Millionen Euro für die ersten Monate gedeckt. Der Minister erläuterte, dass es zur Terminvereinbarung für die Impfungen ein Onlineportal und eine Hotline geben werde. Auch dafür bereite die Bundesregierung derzeit eine Lösung vor, mit der Hessen rechtzeitig rechne, sagte Beuth: Hundertausende individuelle Termine zunächst für priorisierte Gruppen zu organisieren, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, bei der bundesweit ein einheitliches Verfahren gelten muss. Neuer Stichtag sei der

Der Arbeitskreis Citypastoral

Ich biete Vorträge, Workshops und Einzel- wie auch Teamcoachings u. Stress als Führungskraft? Wie Sie Klarheit gewinnen und entspannter führen Führung: Was wir von KI lernen können. Und wie uns Allgemeinheit KWN-Formel dabei hilft. Kundenbindung mit Empathie Teamworkshop Besser kooperieren und zufriedener herstellen Teamworkshop Lust auf Veränderung? Bereit für mehr? Einzelarbeit Aus Konflikten lernen. Wie Ärger uns weiterbringt.

Aus Konflikten lernen. Wie Ärger uns weiterbringt.

Seit vielen Jahren werden Marburgerinnen und Marburger an stadtpolitischen Entscheidungen und ihrer Umsetzung beteiligt. Dies geschieht zum Beispiel mit besondere Gremien und Beiräte wie das Kinder- und Jugendparlament, den Behindertenbeirat, den Ausländerbeirat und den Seniorenbeirat. Zudem gibt es Prozesse wie die Dorfentwicklung, Allgemeinheit Nachbarschaftsnetzwerke der Altenplanung oder die Beteiligung durch die Gemeinwesenprojekte in der Sozialen Stadt. Insgesamt betreut und begleitet Allgemeinheit Verwaltung der Universitätsstadt Marburg ungefähr 40 Beteiligungsformate. Einen Überblick dazu finden Sie auf unserer Beteiligungsplattform MarburgMachtMit unter dem Menüpunkt Dauerhafte Beteiligung. Wenn Einwohnerinnen und Einwohner mit ihren Ideen und ihrem Wissen die Stadtpolitik mitgestalten, unterstützt dies die Stadtverordneten und die Verwaltung dabei, gute Entscheidungen zu treffen. Thomas Spies. Gute Beteiligung bedeutet, vielfältige Sichtweisen all the rage Beteiligungsverfahren einzubringen und die Anliegen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen möglichst umfassend zu erfassen. Gute Beteiligung bedeutet, die Anliegen aller Menschen ernst zu nehmen.

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Ziel: Das Projekt möchte Flüchtlinge an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heranführen. Einhergehend hierbei werden die Flüchtlinge mit dem gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben in Deutschland vertraut gemacht. Mit dem Ziel einer langfristigen beruflichen Integration erhalten die Kursteil-nehmerinnen ein Profiling zur Feststellung ihrer Ressourcen und Qualifikationen, die für den Einstieg in die Erwerbstätigkeit erforderlich sind. Zur Erprobung ihrer Fähigkeiten wird ein individuell abgestimmtes Praktikum absolviert. Berufsbezogene Deutschkenntnisse werden kursbegleitend vermittelt. Abgestimmt auf den jeweiligen Bedarf der Teilnehmerinnen wird ein Berufswegplan entwickelt. Dabei werden im Verlauf des Kurses sich ändernde Bedingungen berücksichtigt, Allgemeinheit durch das individuelle Coaching und Allgemeinheit sozialpädagogische Betreuung fortlaufend begleitet werden. Kontaktdaten für weitere Informationsgespräche und Anmeldungen: Zentrum für Integration und Bildung Ansprechpartner Rita Neidhardt, Petra Diegel-Manz, Marion Hemer Ernst-Giller-Str.

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