Sex Island : Reiseveranstalter wirbt mit Unlimited Sex Included

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Auch wenn man es nicht sofort glauben will, wenn man zum ersten Mal davon liest. Zu sehr klingt das Gebotene nach platter Satire, einem ganz schlechten Film oder zumindest einem ziemlich billigen Porno. Doch Sex Island ist kein Witz, sondern leider bitterer Ernst. Denn der Name ist Programm. Ergibt zwei Damen pro Teilnehmer. Das ist die Kernbotschaft des Werbevideos, mit dem der Veranstalter wirbt und das ihr oben sehen könnt. Dabei lässt der Reiseanbieter wenig Raum für Spekulationen, sondern wirbt sehr offen mit dem Hauptziel des Ausflugs: Unlimited Sex Included, flimmert über den Bildschirm. Und je mehr man sich mit diesem Urlaubsangebot beschäftigt, desto schwerer fällt es, Worte dafür zu finden, mit welcher Wucht es jeglichen Rahmen sprengt, der moralisch akzeptabel sein könnte. Also starrt man nur ungläubig auf seinen Bildschirm und denkt: Das ist jetzt BITTE nicht euer Ernst?!

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Nur zwei Gäste haben sich an diesem Abend im 18 plus 1 eingefunden, einem der neuen Sexclubs für Frauen in Bangkok. Andere Besucher des Clubs - wie die Wiener Reisejournalistin Heidi Rietsch - berichten von Abenden, angeschaltet denen das 18 plus 1 vibriert habe vor lauter sexy Frauen, Allgemeinheit einen Tausend-Baht-Schein nach dem anderen hinblättern, um ihre Gespielen an sich wenig binden. Aber jetzt stehen die rund 30 Love-Boys gelangweilt herum. Einige tippen Billard, andere mit ihren Smartphones. Weithin nach Mitternacht kommt Bewegung in Allgemeinheit Szene: Ein Asiate betritt mit einer jüngeren Frau das Etablissement. Er lässt eine Flasche Whisky auffahren. Zehn adrett gekleidete Love-Boys bauen sich vor dem Paar auf. Die Gäste flüstern miteinander.

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Thailand hat viele Seiten – Der Sextourismus gehört dazu

Als ich mir das Zimmer in ersten Stock der kleinen Pension anschaue, wundere ich mich etwas über die Dimension des Bettes. Um genau zu sein, besteht das Zimmer eigentlich nur aus einer riesigen Matratze, rechts und progressiv davon ein schmaler Gang, an der Stirnwand ein Spiegel. Ich schrecke aus dem Schlaf, weil ich das Geräusch eines Schlüssels in der Tür höre. Doch ich realisiere, dass nicht unsere Tür aufgeschlossen wird sondern die Teufel Nebenzimmer. Die Wände sind dünn und ich höre die Stimme eines jungen Europäers und die einer Asiatin.

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